Imagefilm Wien | Storytelling statt Hochglanz

Werte zuerst.
Story zuerst.

Bilder danach.

Imagefilme in Zahlen

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Ausgewählte Arbeiten

Imagefilme, die im Kopf bleiben.

Unsere Antwort.

Wir bauen Imagefilme von der Wurzel. Werte zuerst, Story zuerst, Bilder danach.

Imagefilm ist nicht Maschinen, nicht Produkte, nicht Kennzahlen. Imagefilm ist die Antwort auf eine Frage: warum sollte sich jemand mit dieser Marke verbinden?

Wir starten nie mit der Produktbroschüre. Wir starten mit den Fragen, die Bewerber:innen, Kund:innen und Partner:innen wirklich stellen: Welches Problem löst dieses Unternehmen für mich? Kann ich mich mit den Werten identifizieren? Warum sollte ich diese Firma toll finden? Wenn diese Basis steht, können Dienstleistungen und Produkte folgen, dann tragen sie eine Bedeutung statt einfach gezeigt zu werden.

Unsere wichtigste Zutat ist nicht die Kamera, sondern die Story. Mit Emotion verknüpfte Information bleibt im Kopf. Eine PowerPoint mit hundert Zahlen nicht. Deshalb ist die Story für uns auch der Sortier-Filter: auf welche zwei oder drei Kernbotschaften fokussieren wir uns? Zu viel Inhalt heißt zu wenig Erinnerung.

Schöne Filme kann jeder mit Smartphone. Eine Geschichte, die im Kopf bleibt und die Ziele erreicht, das machen wir seit über zwölf Jahren.

Prozess

Wie ein Imagefilm bei uns entsteht.

  1. Phase 01

    Briefing & Story-Fragen

    Ein Briefing ist der Anfang, nicht das fertige Drehbuch. Wir klären die Rahmenbedingungen - Ziel, Zielgruppe, Tonalität, Budget - und stellen die inhaltlichen Fragen, die das Konzept später tragen: Welches Problem löst dieses Unternehmen für seine Kund:innen? Warum sollte sich jemand mit dieser Marke verbinden?

  2. Phase 02

    Konzept-Richtungen statt One-Pick.

    Bei größeren Produktionen entwickeln wir zwei oder drei Konzept-Richtungen, mit dem Budgetrahmen im Hinterkopf. Ihr bekommt nicht eine Variante zum Abnicken, sondern echte Optionen, die unterschiedliche Geschichten erzählen. Die Wahl wird eine bewusste Entscheidung statt ein Daumen-hoch.

  3. Phase 03

    Dreh überall. Mit Atmosphäre.

    Wir drehen weltweit. Bei euch vor Ort, mit Ko-Produktion oder mit eingespielter lokaler Crew. Was sich nicht ändert: die Atmosphäre am Set. Wir kommen vorbereitet, halten den Drehtag ruhig und fokussiert. Wer entspannt vor der Kamera steht, performt besser. Und ein dokumentarisches Auge fängt zwischen den Takes oft die Momente ein, die später den Film tragen.

  4. Phase 04

    Ein Dreh. Viele Filme.

    Wir denken nicht in einem Film, sondern in einem Asset-Paket. Aus einem Dreh entsteht der Imagefilm für die Hauptaussage, Brand-Versionen für unterschiedliche Marketing-Kontexte, themen-spezifische Cutdowns für Social Media und Trailer für Owned Channels. Schon in der Konzept-Phase planen wir mit, was später wo welche Auswertung läuft. Das macht die Produktion wirtschaftlicher und die Kampagne langlebiger.

Wo wir drehen.

Konzept und Regie aus einer Hand. Crew dort, wo der Film stattfindet.

Bei größeren Imagefilm-Produktionen reist nur das Kernteam - Regie, Kamera, Producer. Die erweiterte Crew buchen wir lokal.

Der Grund: ein starkes Konzept braucht eine konsistente Handschrift. Wenn ein zwanzig-köpfiges Team bei jedem Dreh anreist, geht die Handschrift im Logistik-Aufwand unter. Wenn ein kleines Kernteam reist und vor Ort eine erprobte Crew ergänzt, bleibt die Handschrift erhalten und der Aufwand im Rahmen.

Wir arbeiten mit Teams in Österreich und mit Produktionspartnern in Deutschland, Europa und darüber hinaus. Dahinter stehen drei Gründe: Nachhaltigkeit, weil weniger Reisen weniger CO₂ bedeuten. Regionale Expertise, weil lokale Crews Sprache, Kultur und Genehmigungen kennen. Und schlichtweg Effizienz, weil ein eingespieltes Team vor Ort schneller produziert als eines das anreist.

Häufige Gefragt.

Die häufigsten Fragen zum Imagefilm.

  1. Was kostet ein Imagefilm?

    Die Spanne ist groß, und eine pauschale Zahl wäre eine Schätzung ohne Grundlage. Wir haben Imagefilme im fünfstelligen Bereich produziert und im sechsstelligen. Was den Preis konkret bestimmt: Konzepttiefe, Drehumfang und Locations, Anzahl der Drehtage, Postproduktion und ob ihr animierte oder dokumentarische Elemente wollt. Wir kalkulieren transparent nach einem ersten Konzeptgespräch.

  2. Inszeniert oder dokumentarisch - welcher Imagefilm passt zu uns?

    Beide Wege sind legitim, beide brauchen anderes Handwerk. Die Wahl entscheidet über Tonalität, Dauer und wie der Film später weiterlebt.

    Inszeniert. Treatment, Casting, Drehbuch, Sprecher. 60 bis 180 Sekunden, präzise inszeniert mit dramaturgischem Bogen. Trägt, wenn eine Marke ihre Haltung verdichten und einen emotionalen Anker setzen will. Beispiele: I am Progress Kampagne, Strabag Imagefilm.

    Dokumentarisch. Recherche, Beobachtung, Treatments. 7 bis 15 Minuten oder Serien-Episoden, plus Director's Cut, Brand Version, Cutdowns. Die Marke ist nicht im Vordergrund, sie ermöglicht. Trägt, wenn ein Thema Tiefe braucht und eine Marke sich selbst als Botschafter versteht. Beispiele: Allianz Paralympics-Serie, Plastic Bank Manila Doku.

  3. Warum solltet ihr einen groben Budgetrahmen nennen?

    Weil ehrliche Konzepte ohne Rahmen nicht möglich sind. Ein Konzept für 8.000 Euro sieht anders aus als eines für 80.000 - nicht weil die Story unterschiedlich gut ist, sondern weil die Mittel unterschiedlich sind. Ein grober Rahmen erlaubt uns, von Anfang an in die richtige Richtung zu denken: in Tonalität, Aufwand und Format. Ohne ihn raten wir, mit ihm können wir konkret werden.

  4. Müssen alle Stakeholder im Imagefilm vorkommen?

    Nein. Ein Imagefilm der die Wünsche von fünfzehn Personen aus sieben Abteilungen vereinen will, hat am Ende keinen Fokus mehr. Eine starke Story braucht zwei oder drei Kernbotschaften, nicht zwanzig. Welche das sind, ist eine strategische Entscheidung am Anfang des Konzepts, keine demokratische Abstimmung am Schluss.

  5. Was muss alles im Imagefilm zu sehen sein?

    Genau das, was die Story trägt - und sonst nichts. Der schöne Besprechungsraum, das neue Bürogebäude, die Auszeichnung an der Wand: alles legitim, aber nur wenn es Teil der Geschichte ist. Wenn nicht, gehört es eher auf die Webseite oder in die Imagebroschüre.

  6. Wie lange dauert die Produktion?

    Von Briefing bis Schnittfreigabe: typischerweise sechs bis zwölf Wochen für einen einzelnen Imagefilm. Konzept-Phase: ein bis drei Wochen. Drehtage: ein bis fünf, je nach Umfang. Postproduktion: zwei bis vier Wochen.

  7. Was ist der Unterschied zwischen einem Imagefilm und einem Werbespot?

    Beide haben Story im Zentrum, sie unterscheiden sich in Reichweite und Tiefe. Ein Werbespot will in dreißig Sekunden breite Aufmerksamkeit gewinnen - ein Hook, ein Bild, eine Botschaft, die hängenbleibt. Ein Imagefilm bittet um zwei bis vier Minuten Zeit, um eine Marke wirklich kennenzulernen. Werbespot ist die Einladung, Imagefilm das Kennenlernen. Beide brauchen die gleiche Sorgfalt im Konzept, beide arbeiten mit Emotion.

Sprechen wir über euren Imagefilm.

Ein 30-Minuten-Gespräch, kein Pitch. Ihr erzählt, wir hören zu, und sagen ehrlich was wir machen würden.